Die besten Trekking E-Bikes 2020

Im Folgenden finden Sie unsere Top 3 der besten Trekking e Bikes 2020 für Damen und Herren. Tabellarisch aufbereitet und mit den wichtigsten Infos für Sie!

Die besten Trekking E Bikes 2020 DAMEN

Es gibt unzählige hervorragende E-Bikes da draußen. Wir haben unsere Auswahl an Trekking E-Bikes getroffen, die hervorragende Komponenten und akzeptable Preise bieten.

Cube Touring Hybrid
One 400*
KTM Macina Sport 630*Haibike SDURO Trekking 2*
Preis: 1.899,- (am 05.04.2020)Preis: 3.299,- € (am 05.04.2020)Preis: 2.399,- € am 05.04.2020)
Gewicht: 23,20 kgGewicht: 23,07 kgGewicht: 23,90 kg
Rahmen: Aluminium TiefeinsteigerRahmen: Makina Trekking Onroad TrapezRahmen: Aluminium 6061
Akku: 400 WhAkku: 625 WhAkku: 500 Wh
Reichweite: 20 – 165 kmReichweite: 37 – 200 kmReichweite: keine Angabe
Schaltung: 9 Gang KettenschaltungSchaltung: 10 Gang KettenschaltungSchaltung: 10 Gang Kettenschaltung
Motor Hersteller: BoschMotor Hersteller: BoschMotor Hersteller: Yamaha
Motor Position: MittelmotorMotor Position: MittelmotorMotor Position: Mittelmotor
Zulassungpflichtig: NeinZulassungpflichtig: NeinZulassungpflichtig: Nein
Alle Angaben ohne Gewähr. Erhoben am 05. April 2020 bei Fahrrad-XXL.de

Die Kür ist gelaufen und wir haben unsere drei Kandidatinnen eingeteilt. Alle drei Trekking e-Bikes für Damen haben ihre ganze bestimmen Vorzüge und Stärken. Aktuell haben wir nur Räder mit Mittelmotor begutachtet, da wir den Mittelmotor als beste Option ansehen. Wir haben Räder aus dem geringen, dem mittleren und dem hohen Preissegment besprochen, um jedem Geldbeutel eine Chance zu geben!

Zusammenfassung der besten Trekking e Bikes 2020 Damen

Die Siegerin* hat ein mittleres Preisnivau und liefert dafür viel. Eine 10-Gang-Kettenschaltung von Shimano und ein 500 Watt starker Akku. Leider wird die maximale Reichweite nicht angegeben, sollte aber geschätzt zwischen 30 und 180 km liegen. Die äußeren Maximalwerte sind dabei immer mit Vorsicht zu genießen, sie gelten nur unter absoluten Optimalbedingungen.

Die Preiskönigin* kombiniert einen klasse Einsteigerpreis mit solider Verarbeitung. Ein erstklassiger Mittelmotor von Bosch gibt die Power um weite Touren zu bestreiten. Dazu ein komfortabler Tiefeinstieg. Wir sind der Meinung, hier können Sie nicht viel falsch machen.

Die Sportliche* ist etwas preisintensiver, aber es lohnt sich für längere Touren wirklich. Die Verarbeitung von KTM ist als hervorragend bekannt und generell weiß man ja: wer billig kauft, kauft zweimal. Und das Problem haben Sie bei diesem Schmuckstück wirklich nicht.

Die besten Trekking E Bikes 2020 HERREN

Bei den Herren E-Bikes haben wir drei richtige Kraftpakete im Vergleich. Die wichtigsten Rahmenbedingungen (Vorsicht: Wortwitz!) haben wir hier für Sie übersichtlich aufbereitet.

CUBE Kathmandu Hybrid Pro 625*HAIBIKE SDURO Trekking 8.0*Riese und Müller Superdelite GT*
Preis: 2.899,- € (am 06.04.2020)Preis: 3.999,- €(am 05.04.2020)Preis: 6.899,- € (am 05.04.2020)
Gewicht: 25,90 kgGewicht: k. A.Gewicht: 32,40 kg
Rahmen: Aluminium SuperlightRahmen: Aluminium 6061Rahmen: k. A.
Akku: 625 WhAkku: 500 WhAkku: 1000 Wh
Reichweite: 37 – 200 kmReichweite: 20-135 kmReichweite: 50 – 270 km
Schaltung: 10 Gang Kettenschaltung v. ShimanoSchaltung: 12 Gang Kettenschaltung ShimanoSchaltung: 11 Gang Shimano
Motor Hersteller: BoschMotor Hersteller: BoschMotor Hersteller: Bosch
Motor Position: MittelmotorMotor Position: MittelmotorMotor Position: Mittelmotor
Mehr Infos*Mehr Infos*Mehr Infos*
Alle Angaben ohne Gewähr. Erhoben am 06. April 2020 bei FahrradXXL.de

Zusammenfassung der besten Trekking e Bikes 2020 Herren

Das HAIBIKE* hat bei unseren besten Trekking e Bikes 2020 den 1. Platz belegt. Wir finden die Kombination aus tragbarem Preis und erstklassigen Bauteilen hervorragend. Gepaart mit passabler Reichweite von einem namhaften Hersteller hat uns dieses Bike überzeugt.

Der Preis Champ* ist unser heimlicher Sieger. Preislich ist das Rad ein Einstiegsmodell und liefert nichtsdestotrotz den Umfang eines echten Profis. Klasse Reichweite, Shimano Kettenschalung und Bosch Motor lassen unser E-Bike-Herz lauter schlagen. Mit diesem Rad macht man unserer Meinung nach nichts falsch.

Das Top Notch Trekking e Bike* der Stunde ist für uns das Riese und Müller Superdelite GT. Ein absolut perfekt zusammengestelltes eBike mit ausgewählten, genau aufeinander abgestimmten Komponenten der Spitzenklasse.

Das schlägt natürlich auf den Preis durch. Wer jedoch finanziell gut aufgestellt ist, sollte beim Superdelite GT von Riese und Müller kein zweites Mal überlegen.

Die besten Trekking e Bikes 2020 – Die Herleitung

Die besten Trekking e Bikes 2020. Was bedeutet das? Viele Trekking e Bike Tests und Vergleiche stellen noch einmal klar: das Trekking E-Bike beinhaltet das Beste aus allen verschiedenen E-Bikes. Es ist dem City E-Bike nah, aber etwas sportlicher.

Es hat Anteile vom E-Mountainbike, ist jedoch etwas bequemer. Von Strecken zur Arbeit bis hin zu ausgedehnten Radtouren ist das Trekking E-Bike wirklich ein erstklassiges Elektrofahrrad.

Die Unterstützung durch den Akku macht sich besonders bei Gegenwind und Fahrten bergauf bezahlt. Gute Räder haben äußerst stabile Rahmen, perfekt abgestimmte Bremsen und sind mit starken Leuchten ausgestattet.

Das Rad kann mit Gepäcktaschen an verschiedenen Stellen bepackt werden. Naben und Felgen tragen Sie über Stock und Stein. Lesen Sie sich gerne ein, wir haben zu jedem aufgeführten Rad die Verlinkung zum eShop für noch mehr Informationen hinterlegt.

Es sind insgesamt 6 Räder geworden, 3 für Damen und 3 für Herren. Klicken Sie auf den Link um direkt zu den besten Trekking e Bikes 2020 weiter oben zu gelangen.

Trekking e Bikes – der Allrounder der E-Bikes

Auch in 2020 ist die Nachfrage nach erstklassigen E-Bikes ungebrochen. Besonders Trekking e Bikes freuen sicher stetig steigender Beliebtheit. Kein Wunder, diese Räder decken wirklich viele Einsatzgebiete ab.

Nicht jedem ist klar, worauf er beim Kauf eines Trekking E-Bikes unbedingt achten sollte. Wir haben die im Artikel „Ihr Weg zum Traum Trekking E-Bike“ angesprochenen Themengebiete hier noch einmal genauer unter die Lupe genommen und vertieft.

Wir führen noch einmal kurz und prägnant die Vorteile eines Trekking e-Bikes auf:

– hohe Reichweiten (variierend nach Fahrweise; doch 50 – 100 km sollten drin sein)
– kein Führerschein bei Abriegelung bei 25 km/h nötig
– sind gut beleuchtet und mit Reflektoren ausgestattet 
– Bremssystem vorne und hinten 
– dicke Bereifung
– stabiler Gepäckträger
– entsprechen der Straßenverkehrsordnung
– leicht zu Bedienen

Zusammenfassung

Trekking e Bikes werden häufig für die kurzen Erledigungsfahrten innerhalb der Stadt genutzt. Insbesondere wenn Sie in hügeligem Gebiet wohnen oder nicht mehr die ganze Kraft alleine aufbringen können, ist ein E-Bike ein Segen.

Einige Kilometer am Wochenende fahren oder aber eine mehrtägige oder sogar mehrwöchige Radtour ist mit einem Trekking e-Bike kein Problem. Auf Reise mit dem Rad in der schönen Natur, das ist es was so vielen E-Bike-Besitzern Freude bereitet!

Trekking E-Bikes sollten leicht zu bedienen und stark in der Unterstützung sein. Wenn Sie dann noch Ihren persönlich besten Sattel für lange Touren gefunden haben: umso besser!

Die besten Trekking e Bikes 2020

Auf Herz und Nieren geprüft!

Wir berichten im Folgenden über die verschiedenen Komponenten von Trekking e-Bikes und wie sie bestenfalls beschaffen sein sollten. 

1. Rahmen
2. Gangschaltung
3. Bremsen
4. Gabel 
5. Beleuchtung
6. Akku und Reichweite
7. Art des Motors
8. Anfahrhilfe

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Der Rahmen – Form und Material

Der Rahmen hält als Gerüst alle Komponenten wie Hinter- und Vorderrad, Lenker und den Sattel zusammen. Er sollte deswegen zum Fahrer und dem bevorzugten Einsatzgebiet des Rads passen.

Beim Trekking e-Bike kommt noch der Akku hinzu, der teilweise direkt in den Rahmen verbaut ist. Um das Gewicht des Akkus aufzufangen, sind E-Bike-Rahmen oft aus Carbon oder Aluminium. Auch Stahl wird häufig verwendet.

Rahmentypen

Bei E-Bikes gibt es vier hauptsächliche Formen und zusätzlich den Sonderfall des Faltrads. Die Rahmentypen sind nicht auf einen bestimmten Typ von e Bike begrenzt. Die unterschiedlichen Typen von Rahmen haben besondere Eigenschaften.

Sie müssen Komfort bieten und stabil sein und zum Einsatzzweck passen. Ein e-MTB wird z.B. nicht mit einem Tiefeinsteiger-Rahmen gebaut. Trekking e-Bikes können durchaus alle Rahmentypen abdecken.

Diamant

Cube Touring Hybrid One 500 - Damen - Diamant Rahmen
Cube Touring Hybrid One 500 – Damen

Komfort

Trapez

Cube Touring Hybrid One 500 Trapez Rahmen
Simplon Kagu Bosch TR Trapez – Damen

Tiefeinsteiger

Kalkhoff Endeavour 1.B Move
Kalkhoff Endeavour 1.B Move

Kalkhoff Agattu XXL 27 Tiefeinsteiger
Kalkhoff Agattu XXL 27 Tiefeinsteiger

Komfortabilität

Ein niedriger Einstieg erhöht definitv den Komfort-Faktor des E-Bikes. Nicht nur für Menschen, die Ihr Bein nicht mehr über die Stange schwingen möchten. Ein E-Bike fährt sich leicht aufgrund der Motorunterstützung.

Daher sollte es auch leicht zu benutzen sein und das Einzusteigen sollte jedem Menschen leichtfallen. Der Komfort- oder Tiefeinstieg entlasten die Hüfte und Leiste, die beim Trapezrahmen mehr belastet wird. Auch verrenkt man sich nicht so schnell den Rücken.

Stabilität

E-Bikes sind verschiedensten Kräften ausgesetzt. Das Gewicht des Rads und Fahrers müssen in Kurven und über Stock und Stein abgefedert bzw. in Bahn gehalten werden. Dabei wirken teils starke Kräfte auf den Rumpf.

Je hochwertiger das E-Bike ist, desto weniger Vibrationen kommen beim Fahrer an. Carbon-Rahmen nehmen das zusätzliche Gewicht des Akkus wieder wett. Doch auch E-Bikes mit Stahlrahmen können durchaus die perfekte Wahl sein.

Gangschaltungen für e-Bikes

Die Betrachtung von Sonderbauweisen lassen wir hier außen vor, da sie die meisten e-Bikes nicht betreffen. Wir stellen Ihnen hingegen die elektronische Schaltung, Nabenschaltung und Kettenschaltung vor.

Elektronische Schaltungen

Eine Elektro-Schaltung wird von vorne herein im e-Bike verbaut. Dadurch ist der Motor perfekt auf die Schaltung einjustiert. Unterstützt wird der Fahrer dabei nicht nur vom Elektromotor, sondern auch von kleinen Sensoren, die einem den Wechsel in den nächstbesten Gang anzeigen.

Dies kann man sogar automatisch vollziehen lassen, doch dann hat man nicht mehr so viel Kontrolle über sein E-Bike. Durch die elektronische Schaltung schont man im Gegensatz zur Kettenschaltung auch die Materialien, was dem e-Bike selbstverständlich zugute kommt.

Vorteile

Eigentlich muss man diese Schaltung so gut wie nie warten. Die Kraftübersetzung erfolgt automatisch und durch Sensoren gesteuert.

Dadurch werden Sie auch weniger Kraft aufwenden müssen, da der Gang bereits auf Ihre Fahrweise und das Terrain eingestellt ist.

Das spart Akku-Ressourcen und minimiert den Verschleiß.

Nachteile

Der einzige Nachteil ist die vielleicht gefühlte geringere Kontrolle.
Ähnlich der Automatik-Schaltung beim PKW, fühlen sich manche Fahrer hier bei der automatischen Version nicht genügend in den Schaltvorgang einbezogen. Doch man kann auch selbständig schalten und muss diese Funktion nicht wahrnehmen. Die elektronische e-Bike Schaltung ist auch etwas teurer, kann jedoch eine lohnende Investition sein.

Elektronische Schaltungen gibt es sowohl als Naben-, wie auch als Kettenschaltung. Daher kann man sich die für seine Fahrweise besonders geeignete Schaltung auch einfach als elektronisch unterstützte Variante zulegen. Die sensorbasierte Abstimmung mit dem Elektromotor ist heutzutage sehr gut ausgereift und erhöht bestimmt ihr Fahrvergnüngen!

Nabenschaltung

Die Nabenschaltung ist sicher in der Radnabe des e-Bikes verbaut. Sie besitzt nur ein Kettenblatt und ein Ritzel. Durch mehrere sich drehende Zahnräder im astronomisch anmutenden Planetengetriebe werden die Gänge verstellt. Die Leistungsentfaltung harmoniert sehr gut mit dem elektronischen Antrieb.

Vorteile

Nabenschaltungen sind sehr leicht zu warten, da sie in der Radnabe geschützt verbaut sind. Sie müssenn seltenst ausgebaut werden und wenn, dann besser durch einen Fachmann.

Durch Drehen am Lenker können Sie die Gänge verstellen. Dies geht auch, wenn Sie nicht gerade in die Pedale treten oder mit dem Rad stehen.

Das ist besonders für Fahrten in der Stadt von Vorteil, daher sind Nabenschaltungen auch häufig in City e-Bikes verbaut.

Nachteile

Die meisten e-Bikes mit Nabenschaltungen haben häufig weniger Gänge als e-Bikes mit Kettenschaltungen.

Außerdem sind sie etwas schwerer und teurer als Kettenschaltungen.

Kettenschaltung

Mit einer Kettenschaltung stehen Ihnen viele Gänge zur Verfügung. Je nach Anzahl der Ritzel vorne und hinten ergeben sich normalerweise bis zu 21 Gänge. Die Ritzel können vorne und hinten getrennt angesteuert werden, sind aber bei steigender Anzahl der Ritzel nicht immer sinnvoll miteinander kombinierbar.

Vorteile

Durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten ergibt sich bei Kettenschaltungen die größtmögliche Übersetzung.

So können starke Motoren trotzdem ihre Leistung vollständig entfalten.

Nachteile

Kettenschaltungen müssen viel häufiger als Nabenschaltungen gewartet werden. Die freiliegenden Zahnräder (Ritzel) sind anfällig für Schmutz. Sie müssen außerdem gut gefettet werden, um eine reibungslose Kraftübertragung zu gewährleisten. Auch ist die Bedienung nicht ganz so komfortabel, muss man doch immer zwei Hebel bedienen und Ihre Kombination kennen. 

Empfehlung

Für Trekking e-Bikes oder S-Pedelecs empfehlen wir Ihnen bei sportlicher Fahrweise die Kettenschaltung. Die starke Übertragung hilft besonders bei hügeligen Routen und weist hohe Kombinationsmöglichkeiten auf.

Fahren Sie lieber ruhige und gemütlich wäre auch die Nabenschaltung etwas für Sie. Sie müssen nur an einem Rädchen drehen und schon haben Sie mehr oder weniger Kraft beim Pedalieren.

Bremssystem

Trekking e Bikes sind schwerer als normale Fahrräder und können ca. 25 km/h fahren. Das ist relativ schnell im Vergleich zu normalen Rädern. Daher sollten bei (Trekking) e Bikes besonders Scheibenbremsen eingesetzt werden.

Die Bremsen der namhaften Hersteller können Sie bedenkenlos verwenden, von gebrauchten Bremsen würden wir eher abraten.  Es sei denn Sie wurden von Fachleuten überprüft und verbaut.

Die Folgen eines Sturzes mit dem e Bike können sehr gravierend sein, daher sollten Sie bei Bremsen und Schutzhelm keine preislichen Einsparungen vornehmen. Fahren Sie vorausschauend und defensiv, Autofahrer sind sich manchmal nicht über die erhöhte Durchschnittsgeschwindigkeit und Kraft eines e-Bikes im Klaren.

Hydraulische Bremsen

Hydraulik-Bremsen sind sehr effektiv, da sie ähnlich zum Auto oder Motorrad auf sehr geringe Betätigung stark reagieren. Sie müssen nur aufpassen, die Bremse nicht zu stark zu betätigen, sonst könnten Sie vom Sattel geworfen werden. Fahren Sie einige Runden und Bremsen Sie unterschiedlich stark, um sich an die Bremskraft der Hydraulik zu gewöhnen.

Mechanische Bremsen

Wie der Name bereits sagt, funktionieren mechanische Bremsen noch über die Übertragung mechanischer Kräfte. Mit der Kraft des Hebelzugs wird auch die Bremse betätigt. Diese Bremsen-Art ist nicht unbedingt für E-Bikes geeignet, da Sie ein weitaus höheres Gewicht mit einer relativ hohen Durchschnittsgeschwindigkeit bewegen.

Mit einer mechanischen Bremse benötigen Sie hier unter Umständen einige Meter länger, um zum vollständigen Halt zu kommen. Besonders in Gefahrensituationen ist das keine gute Voraussetzung, um heile aus der Angelegenheit wieder herauszukommen.

Gut ausgerüstet ist halb gewonnen. Foto © Cube (Pending System GmbH&Co. KG)

Welche Gabel ist die richtige?

Welche Gabel Sie für Ihr E-Bike benötigen, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und Ihrem Geldbeutel ab. Eine billige Federgabel ist nicht zu empfehlen, da ist eine gute Starrgabel besser. Eine gute Federgabel hingegen dämpft unebene Strecken sehr gut ab und gibt Ihnen weniger Schläger auf Handgelenke, Ellbogen und Schultern.

Der höhere Komfort erhöht das Fahrvergnügen und auch physikalisch haben Sie durch die Federbewegung eine bessere Bodenhaftung.  Nachteilig ist die potentielle höhere Wartungsanfälligkeit, da Sie nicht wie die Starrgabel nur ein Stück unbeweglichen Metalls ist.

Und die Federgabel ist etwas schwerer. Trotzdem würden wir aufgrund des besseren Dämpfungeffekts besonders auf längeren Touren dazu greifen.

Beleuchtung für Ihr Trekking E-Bike

Für das Licht ihres E-Bikes zählt: Leistung, Leistung, Leistung. Stellen Sie sich vor: Sie fahren mit ca. 25 km/h durch die Dunkelheit. Da muss der Lichtkegel viele Meter vor Ihnen die Umgebung erhellen, damit Sie schnell reagieren können.

Das ist eine Frage der Sicherheit und genau wie bei den Bremsen oder dem Helm, sollte man an dieser Stelle auf keinen Fall auf billige Geräte oder Kopien setzen. Doch durch die starke Leuchtkraft sehen Sie nicht nur selber besser. Sie werden auch von anderen Verkehrsteilnehmer sehen Sie besser. Das gilt auch für ein starkes Rücklicht und Reflektoren am Rad, den Reifen und Ihrer Bekleidung.

Die Beleuchtung zieht seine Energie meistens direkt aus dem Akku, aber es gibt auch noch die gute alte Energiegewinnung über den Dynamo. Ihrer Sicherheit zuliebe sollten Sie die Beleuchtungsanlage an Ihrem Trekking e-Bike pflegen und darauf achten, dass sie frei von Schmutz ist. Dann steht einer sicheren Fahrt in der Dunkelheit nichts mehr entgegen.

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Akku-Reichweite und die Einflussfaktoren

Wie weit Sie mit einer Akkuladung Ihres Trekking E-Bikes kommen, hängt von mehreren Einflussfaktoren ab. Zu allererst kommt es natürlich auf die Akku-Leistung selber an. Ein alter und schwacher Akku wird Sie nicht lange unterstützen.

Der passende Reifendruck ist der nächste wichtige Faktor. Schwacher Reifendruck erhöht die Reibung und den Widerstand auf der Straße. Dies wirkt sich negativ auf die Reichweite aus. Dann hat auch die Route selber Einfluss. Je besser die Bodenbeschaffenheit, umso besser.

Der Einfluss der Umgebung auf die Reichweite

Ein weiterer großer Faktor sind selbstverständlich der Anstieg bzw. Höhenmeter, die Sie zurücklegen. Geht es viel bergauf, muss sich der Motor ordentlich ins Zeug legen. Auch die Wetterbedingungen, wie Gegenwind und Kälte bzw. Hitze können sich auf die Leistungsfähigkeit des Akkus auswirken.

Hinzu kommt schlussendlich noch Ihr Gewicht. Je leichter Sie sind, umso weiter kann der Akku Sie auch tragen. Dazu kommt das Zupack-Gewicht, welches Sie auf Ihrem Rad mit sich führen. 

  • Akku-Leistung
  • Reifendruck
  • Bodenbeschaffenheit
  • Anstieg / Höhenmeter
  • Wetterbedingungen
  • Gewicht
  • Zusatz-Gewicht

Die meisten Reichweiten werden vom Hersteller unter optimalen Bedingungen gemessen. Wir sind da etwas skeptischer und würden ca. 25% abziehen, einfach um auf der sicheren Seite zu sein. Sollten Sie mit Ihrem E-Bike eh keine langen Touren planen, brauchen Sie sich aber um die Reichweite des Akkus auch keine ausufernden Gedanken machen.

Bei längeren Touren benötigen Sie nicht nur den besten Sattel für lange Strecken, sondern bestenfalls auch einen leistungsstarken Akku. Möchten Sie in sehr abgelegen Ecken fahren, nehmen Sie vielleicht noch einen zweiten Akku zur Sicherheit mit.

Wir raten wie immer zu Markenware, günstige Artikel können sich später als Fehlkauf erweisen und dann müssen Sie noch einmal in die Tasche greifen. Wer billigt kauft, kauft zweimal.

Drei Antriebsarten: Mittel-, Front- oder Heckmotor?

Jede Art von Motor hat ihre Vor- und Nachteile. Diese möchten wir nun kurz skizzieren, damit Sie eine bessere Einschätzung für Ihr eigenes E-Bike treffen können. 

Mittelmotor

Wie der Name bereits sagt, sind Mittelmotoren mittig im E-Bike verbaut. Durch die direkte Kopplung mit dem Tretlager besitzen sie eine erstklassige Kraftübertragung. Diese Fahrräder haben daher einen niedrigen Schwerpunkt. Die Kombination dieser beiden Faktoren ermöglicht E-Bikes mit Mittelmotoren eine hervorragende Straßenlage.

Am Tretlager finden sich auch die Sensoren, die das Drehmoment messen und direkt an den Motor übermitteln. Da diese beiden Komponenten zusammen an einer Stelle angebracht sind, gibt eine direkt Umsetzung der Sensordaten. Dies ist unvermittelt und ermöglicht Ihnen ein sicheres Fahrgefühl.

Frontmotor

Frontmotoren befinden sich in der Mitte des Vorderrads. Sie sind meist günstiger als die anderen Motor-Arten und lassen sich gut mit verschiedenen Schaltsystemen kombinieren. Außerdem übertragen sie die Kraft unmittelbar beim Anfahren.

Jedoch ist der Schwerpunkt nicht so tief wie beim Mittelmotor. Im schlechtesten Fall rutschen Sie durch die Kraftübertragung von der Front her schneller in den Kurven weg. Durch die Anbringung des Drehmomentsensors am Tretlager des Rads, ist hier der „Informationsaustausch“ zwischen Sensor und Motor nicht so unmittelbar wie beim Mittelmotor.

Heckmotor

Frontkmotor und Heckmotor übertragen die Motorkraft direkt beim Anfahren. Beim Heckmotor macht sich das E-Bike auch die Rekuperation zunutze, d.h. es gewinnt beim Bremsen Energie von der Bremse zurück.

Motoren am Heck gelten an sich als verschleißarm, sie können evtl. jedoch nicht so viel Leistung abrufen. Sie werden häufig in Kombination mit Kettenschaltungen geliefert, die wiederum wartungsanfälliger als Nabenschaltungen sind. 

Anfahrhilfe bzw. Schiebehilfe

E-Bikes mit einer Anfahrhilfe können ohne Treten in die Pedale zwischen 6 und 18 km/h erreichen. Dies wird mittels eines Hebels am Lenker gesteuert. Besonders bei Starts in steilem Gelände oder mit hohem Gewicht kann die sogenannte Schiebehilfe hilfreich sein.

Seit Juni 2013 gelten diese Räder als normale Fahrräder, deswegen ist seit diesem Monat auch kein Mofaführerschein mehr nötig. Jedoch sollte dafür die Unterstützung bei 6 km/h abgeriegelt sein. Sollten Sie ein E-Bike mit dieser Anfahrhilfe besitzen, klären Sie am besten einmal mit Ihrer Versicherung, ob Sie wie gewünscht versichert sind. 

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